Alte Gedanken aus dem Tagebuch einer neuen Generation
Lyrik & Prosa · Fischer Verlag, Aachen · 62 Seiten
Ein eigener Blick
Besonders interessieren Jodie Kremer Menschen, deren Eigenständigkeit, Widersprüche und Verletzlichkeit sich nicht in einfache Erklärungen fassen lassen. Die Aufmerksamkeit dafür prägt ihren Roman ebenso wie ihre Fragen an Wissenschaft und Gesellschaft.
In JOLIE.OS – Die unsichtbare Tür treffen die Genauigkeit eines analytischen Blicks und die Unordnung lebendiger Beziehungen aufeinander. Es geht um Identität, Freundschaft, Liebe und die Möglichkeit, dem eigenen Leben eine neue Richtung zu geben.
Zu den WerkenErzählungen, die Menschen Raum für eigene Entscheidungen und widersprüchliche Gefühle geben.
Die Faszination für Systeme – und die Frage, wann ihre Modelle an Grenzen stoßen.
Aufmerksamkeit für Farbe, Licht, Natur und das, was ein flüchtiger Blick leicht übersieht.
Ausdauer, Bewegung und die Erfahrung, dass nicht alles über einen einzigen schnellen Schritt entschieden wird.

Kunst & Natur
Beim Fotografieren und Malen verändert sich der Blick. Nicht jede Beobachtung muss sofort zu einer Erkenntnis werden. Manchmal genügt es, dem Licht, der Farbe oder einer Bewegung Aufmerksamkeit zu schenken.
Die Aquarelle geben dieser Seite ihrer Arbeit einen sichtbaren Raum.
Zur KunstgalerieSchreiben war für Jodie Kremer nie auf eine einzige Disziplin begrenzt. Auf frühe literarische Arbeiten folgten wissenschaftliche Veröffentlichungen und Fachtexte über Technologie und ihre Anwendung.
Auswahl. Die bibliografischen Angaben beruhen auf der von der Autorin übermittelten Publikationsvita. Die Auswahl folgt der bibliografischen Übersicht der Autorin.
Lyrik & Prosa · Fischer Verlag, Aachen · 62 Seiten
Mit Frank Rühl und Hans Czap · Nomos, Baden-Baden
Mit Werner Dentz · Wirtschaftswissenschaftliches Studium (WiSt), 28. Jg., Heft 8
Der Gemeinderat, Heft 6
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